Michael .
29.01.2017
Traumhafte Pfade entlang der Buntsandsteinfelsen bei Nideggen. Tolle Aussichten, tolle Rastplätze. Der Abstecher zum Eugenienstein (ca.500 Meter) ist sehr lohnenswert, hier setzt man sich unweigerlich hin. Die andere Hälfte der Strecke verläuft entlang Felder und Waldwege. Deswegen nur 4 Sterne. Mehr Fotos auf Genusswege.com
Bewertung: 4 Sterne
Gemacht am 29.01.2017
Heute bin ich den Wanderweg 17, Mausauel, ohne Karte gegangen. Das war leicht machbar, der Weg war sehr gut ausgeschildert.
Ich glaube nicht, dass der Weg 9,4 km lang ist. Auf einer anderen Website wird eine Streckenlänge von 12,6 km angegeben. Das kommt eher hin. Ich bin zügig gegangen und habe keine Pause gemacht, außer mal um einen schönen Ausblick zu genießen. Gebraucht habe ich gut 3 Stunden. Den Weg habe ich eher als leicht empfunden.
Geparkt habe ich St. Florianweg 2 in Nideggen. Dort parken kann ich empfehlen. Der Weg 17 führt Richtung Nideggen und dann über die Burgstr. Richtung Brück. Ein Stück die Burgstr. runter muss man aufpassen. Nicht links die Bahnhofstr. raufgehen, die führt zum Parkplatz Danzley (wo man auch gut parken kann) und wenn man von dort der Beschilderung 17 weiter bergauf folgt, kommt man nach Nideggen rein und wird durch den Ort zum Parkplatz Zülpicher Tor geführt (ich glaube, der ist gebührenpflichtig). Anstatt also links die Straße rauf, muss man auf die andere Straßenseite wechseln, wo der Weg 17 in den Wald reinführt.
Der Weg 17 führt ca. zu 2/3 durch schönen Mischwald. Der Boden war übersäht mit tausenden von kleinen Kiefernzapfen … sehr schön. Zwischendurch gibt der Wald tolle Ausblicke frei, auch auf die Burg Nideggen. Hinter Leversbach muss man bis Rath ein Stück der Straße folgen und wechselt bei Rath über die Straße. Hier kommt man auf Wiesen- und Feldwege. Mir hat dieser Streckenabschnitt auch sehr gut gefallen. Ich hatte über die Wiesen und Getreidefelder (u.a. ein Roggenfeld mit blauen Kornblumen drin) einen tollen Ausblick zum Tagebau Hambach/Sophienhöhe, den Kraftwerken Richtung Bergheim und ich meine sogar den Colonius von Köln erkannt zu haben. Bei guter Sicht kann man seinen Blick hier sehr sehr weit schweifen lassen. Nach den Feldern kommt man wieder nach Nideggen rein und muss bis zum Parkplatz ein Stück durch Wohngebiet gehen.
Insgesamt ein schöner naturnaher Weg mit tollen Ausblicken und nur wenigen asphaltierten Abschnitten.
Sorry, ich muss mich zur Streckenlänge des Wanderwegs 17 berichtigen. Die 9,4 km kommen wohl doch hin. Ich habe die 12,6 km bei einer anderen Wanderung in der Region gelesen und 3 Std. gebraucht, weil ich fälschlicherweise der Beschilderung nach Nideggen rein gefolgt bin. Das hat unnötig Zeit gekostet und ich bin deshalb auch wohl weiter als 9,4 km gegangen.
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Michael .
29.01.2017
Traumhafte Pfade entlang der Buntsandsteinfelsen bei Nideggen. Tolle Aussichten, tolle Rastplätze. Der Abstecher zum Eugenienstein (ca.500 Meter) ist sehr lohnenswert, hier setzt man sich unweigerlich hin. Die andere Hälfte der Strecke verläuft entlang Felder und Waldwege. Deswegen nur 4 Sterne. Mehr Fotos auf Genusswege.com
Bewertung: 4 Sterne
Gemacht am 29.01.2017
Community outdooractive
Heute bin ich den Wanderweg 17, Mausauel, ohne Karte gegangen. Das war leicht machbar, der Weg war sehr gut ausgeschildert.
Ich glaube nicht, dass der Weg 9,4 km lang ist. Auf einer anderen Website wird eine Streckenlänge von 12,6 km angegeben. Das kommt eher hin. Ich bin zügig gegangen und habe keine Pause gemacht, außer mal um einen schönen Ausblick zu genießen. Gebraucht habe ich gut 3 Stunden. Den Weg habe ich eher als leicht empfunden.
Geparkt habe ich St. Florianweg 2 in Nideggen. Dort parken kann ich empfehlen. Der Weg 17 führt Richtung Nideggen und dann über die Burgstr. Richtung Brück. Ein Stück die Burgstr. runter muss man aufpassen. Nicht links die Bahnhofstr. raufgehen, die führt zum Parkplatz Danzley (wo man auch gut parken kann) und wenn man von dort der Beschilderung 17 weiter bergauf folgt, kommt man nach Nideggen rein und wird durch den Ort zum Parkplatz Zülpicher Tor geführt (ich glaube, der ist gebührenpflichtig). Anstatt also links die Straße rauf, muss man auf die andere Straßenseite wechseln, wo der Weg 17 in den Wald reinführt.
Der Weg 17 führt ca. zu 2/3 durch schönen Mischwald. Der Boden war übersäht mit tausenden von kleinen Kiefernzapfen … sehr schön. Zwischendurch gibt der Wald tolle Ausblicke frei, auch auf die Burg Nideggen. Hinter Leversbach muss man bis Rath ein Stück der Straße folgen und wechselt bei Rath über die Straße. Hier kommt man auf Wiesen- und Feldwege. Mir hat dieser Streckenabschnitt auch sehr gut gefallen. Ich hatte über die Wiesen und Getreidefelder (u.a. ein Roggenfeld mit blauen Kornblumen drin) einen tollen Ausblick zum Tagebau Hambach/Sophienhöhe, den Kraftwerken Richtung Bergheim und ich meine sogar den Colonius von Köln erkannt zu haben. Bei guter Sicht kann man seinen Blick hier sehr sehr weit schweifen lassen. Nach den Feldern kommt man wieder nach Nideggen rein und muss bis zum Parkplatz ein Stück durch Wohngebiet gehen.
Insgesamt ein schöner naturnaher Weg mit tollen Ausblicken und nur wenigen asphaltierten Abschnitten.
Sorry, ich muss mich zur Streckenlänge des Wanderwegs 17 berichtigen. Die 9,4 km kommen wohl doch hin. Ich habe die 12,6 km bei einer anderen Wanderung in der Region gelesen und 3 Std. gebraucht, weil ich fälschlicherweise der Beschilderung nach Nideggen rein gefolgt bin. Das hat unnötig Zeit gekostet und ich bin deshalb auch wohl weiter als 9,4 km gegangen.